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<pre>#Mainz05 hatte heute kein Glück mit den Schiedsrichter-Entscheidungen … fährt ohne Punkte aus Gladbach nach Hause. #BMGM05 @yunusmalli10 pic.twitter.com/y7JUJ9qqHX  <p> Auch mit den insgesamt erzielten 32 Heim-Treffern wurden die Fohlen ihrem Anspruch gerecht, die drittstärkste Kraft des deutschen Fußballs zu sein — wenngleich es der Hertha nun durchaus zuzutrauen ist, die beeindruckende Bilanz entschlossen in Frage zu stellen.  <p>  Bedeutet: Eine Niederlage und Bayer 04 könnte sich statt auf dem heiß begehrten Champions League Platz plötzlich sogar außerhalb der Europa League Region, sprich auf Rang 7, wiederfinden. <p> Der Stürmerstar, der in den letzten Partien auffällig unauffällig war, stellte mit seinen drei Torbeteiligungen sicher, dass die aufgeregten Gemüter wieder runterfahren. Zumindest vorerst einmal. <p>  Entsprechend war auch das Pech dafür verantwortlich zu machen, dass der vielfach gerühmte Minimalismus am vergangenen Sonntag nicht bis ins allerletzte Detail funktionierte — wenngleich sich das resultierende Remis unter dem Strich sicherlich als leistungsgerecht erwies.  </pre>


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<pre>Bild: Yussuf Poulsen und Timo Werner – zwei (Tor-)Garanten des Leipziger Höhenfluges. Werner kommt auf 17 Treffer und Poulsen traf drei Mal. (Photo-Credit: Jan Woitas / dpa / picturedesk.com)  <p> Sein Wunsch wurde jedoch nicht erfüllt, Fortuna Düsseldorf ging sogar kurz nach Wiederanpfiff mit 0:1 in Führung. Erst 20 Minuten später gelang den Bullen glücklich der Ausgleich, der den 1:1-Endstand herstellte.  <p>  Abermals konnte der insgesamt vierte Saisonsieg somit bestätigen, wie sehr der HSV von seinen längst zu absoluten Leistungsträgern avancierenden Jungspunden profitiert; die „hauseigenen“ Jung, Arp & Co. sind im Begriff, den HSV vom Muff von 55 Bundesliga-Jahren zu befreien. <p> Dass es letzten Endes dennoch zum Dreier reichte, spricht wiederum für die junge Leipziger Mannschaft, der sich spätestens seit Sonntag auch beachtliche Nehmerqualitäten attestieren lassen. <p>  Trotz der finalen Dramatik war der damit hergestellte 2:1-Endstand jedoch nicht nur absolut leistungsgerecht; darüber hinaus gingen auch die entsprechenden Stärken unmittelbar in die Punktevergabe ein.  </pre> 


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<pre> Da es in vier der bislang absolvierten fünf Pflichtspielen zu keinem eigenen Treffer reichte, ist der vergeigte Saisonstart hauptsächlich der lahmenden Offensivabteilung anzulasten.  <p> Denn Leverkusen (zu Hause gegen Stuttgart) und vor allem Hoffenheim (zu Hause gegen Hannover) könnten die „Knappen“ bereits nach diesem Spieltag ganz nahe kommen bzw. Dortmund (auswärts in Bremen) könnte sogar vorbeiziehen.  <p>  2010/11 landeten die Königsblauen am Ende auf Rang 14, Trainer-Manager Felix Magath – ebenfalls im Vorjahr Vizemeister – musste im Frühjahr gehen. <p>  Dennoch kann der etwas überraschend zum Chef beförderte Florian Kohfeldt zunächst einmal auf ein gelungenes Debüt verweisen. Nach dem ärgerlichen 1:2 in Frankfurt wurde der neue Trainer im zweiten Anlauf geradezu überreich für die von ihm initiierte Leistungssteigerung belohnt. <p>  Allerdings dürften die regelmäßigen Formschwankungen dafür sorgen, dass man sich bei den Rheinhessen dann doch nicht allzu intensiv mit der internationalen Perspektive beschäftigen muss: In den letzten Wochen folgte auf jeden Lichtblick der nächste Rückschlag gleich wieder auf den Fuß.  </pre>


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<pre> Nach wie vor können die Werks-Kicker aber zumindest auf eine durchaus passable Heimbilanz verweisen. Da sich Bayer daheim sieben von neun zu vergebenden Zählern unter den Nagel riss, sollte das Team nun eigentlich auch den Höhenfliegern aus Hoffenheim gewachsen sein.  <p> Mit etwas mehr Kaltschnäuzigkeit hätte er den Dreier gegen seinen Ex-Klub sogar schon einige Minuten vor dem 2:1 durch Julian Draxler unter Dach und Fach bringen können. „Das sind deutliche Zeichen, dass es in die richtige Richtung geht“, zeigte sich auch Coach Dieter Hecking erfreut über Schürrles ansteigende Formkurve.   <p> Zwischenzeitlich musste der Bundesligazehnte acht Niederlagen einstecken und erkämpfte sich vier Unentschieden. Dass es gegen Leverkusen beileibe nicht einfach wird, dürfte allen Verantwortlichen klar sein. Vor heimischem Publikum konnte die Bayer-Elf zuletzt vier Siege in Folge einfahren, darunter gegen den direkten Konkurrenten um die Champions League, Hertha BSC (2:1). <p>  Obwohl die Zahl der kassierten Gegentreffer zweifelsohne zu happig ist, haben somit aber auch die Stürmer einen Teil der Schuld am mäßigen Auftakt auf sich geladen: Bei der jüngsten Schlappe an der Weser blieb die Kreativabteilung beileibe nicht zum ersten Mal hinter ihren Möglichkeiten zurück.  <p> Auch deshalb greift der Coach auf ein Notensystem zurück, das den Spielern Orientierung geben soll, woran sie noch arbeiten müssen. Andererseits sollt damit natürlich auch der Konkurrenzkampf geschürt werden.  </pre>


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<pre> Frag nach bei Manuel Neuer! Musste der Welttorhüter die Kugel in der Vorsaison nach zwölf Spieltagen nur viermal aus dem eigenen Netz holen, war dies in der laufenden Spielzeit bereits doppelt so oft der Fall.  <p> Ganz chancenlos sollte man die Schanzer allerdings nicht einschätzen, denn sie wissen wie man den Leipzigern weh tut. Alle bisherigen drei Meisterschaftsspiele — zwei in der Bundesliga, eines in der Hinrunde — haben die Ingolstädter für sich entschieden.  <p>  Zwölf Punkte holte Mainz aus den letzten sieben Spielen vor der Winterpause. Gelingt ihnen ein ähnlicher Endspurt wie in der Hinrunde, dann haben sie in der Karnevalsstadt auch im Mai etwas zu feiern. Holen sie wie damals 12 Punkte, hätten sie am Saisonende 53. <p>  Im Gegensatz zu Leverkusen befindet sich RB Leipzig im Aufwind. Seit vier Spielen sind die „Rasenballer“ nun schon unbesiegt, die letzten beiden Liga-Spiele wurden gewonnen.  <p> Als königsblauer Hoffnungsschimmer tritt aber zumindest der Neu-Coach Tedesco in Erscheinung, der bekanntlich demselben Trainerjahrgang wie Julian Nagelsmann entstammt — und diesem war beim DFB-Lehrgang offenbar ansonsten unzugängliches Geheimwissen über die Bayern zu Ohren gekommen.  </pre>


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